Pressemitteilung: Deutschlands digitale Abhängigkeit steigt

• 90 Prozent der Unternehmen sind vom Import digitaler Technologien und Services aus anderen Ländern abhängig, insbesondere aus den USA und China • Die Hälfte passt wegen Donald Trump Geschäftsstrategie und Lieferketten an • Bitkom-Präsident Wintergerst: „Neue Bundesregierung muss digitale Souveränität zum Top-Thema machen“ /Berlin, 15. Januar 2025 – Die bevorstehende Präsidentschaft von Donald Trump in den USA beunruhigt die deutsche Wirtschaft und könnte zur Herausforderung für die Digitalisierung werden: 81 Prozent der Unternehmen sehen sich abhängig vom Import digitaler Technologien und Leistungen aus den USA, 40 Prozent „eher abhängig“ und 41 Prozent „stark abhängig“. Insgesamt 87 Prozent importieren digitale Geräte und Services aus den Vereinigten Staaten, 60 Prozent exportieren digitale Güter und Dienstleistungen dorthin. Jeweils die Hälfte der Unternehmen sieht sich gezwungen, durch den Wahlsieg Donald Trumps ihre Geschäftsstrategie anzupassen (56 Prozent) bzw. voraussichtlich ihre Lieferketten zu ändern (50 Prozent). 95 Prozent und damit praktisch alle Unternehmen fordern, Deutschland müsse sich unabhängiger von den USA machen. (....)

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Quelle: Bitkom - Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e.V.

Schlagwörter: Bitkom - Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e.V., Deutschland, digitale Abhängigkeit, 90 Prozent der Unternehmen sind vom Import digitaler Technologien und Services aus anderen Ländern abhängig, USA, China, Donald Trump, Geschäftsstrategie, Lieferketten, „Neue Bundesregierung muss digitale Souveränität zum Top-Thema machen“, Digitalisierung, digitale Güter und Dienstleistungen

Kategorie(n): Geschäftsmodelle & Strategien, Märkte & Konjunktur