Transport & Environment Deutschland fordert die Bundesregierung auf, Plug-in-Hybride bei der Dienstwagenbesteuerung nicht weiter zu privilegieren. / Steuererleichterungen für Plug-in-Hybride-Dienstwagen, die deutlich mehr CO2 ausstoßen als offiziell angegeben, werden den Staat über die kommenden zwei Jahre 1,2 Milliarden Euro kosten, wie eine neue Analyse von Transport & Environment Deutschland (T&E) zeigt [1]. Arbeitnehmer:innen müssen PHEV-Dienstwagen zu einem geringeren Anteil versteuern, als es für reine Verbrenner der Fall ist [2]. Laut T&E Deutschland würde die Streichung dieser indirekten Subvention für Fake-Elektroautos im Rahmen der Dienstwagenbesteuerung mehr als ein Drittel der Fördermittel decken, die zur Finanzierung der Kaufprämie für Elektroautos im Zeitraum 2023 und 2024 bereitgestellt werden. (....)
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