Pressemitteilung: Digitaler Euro: Europas Antwort auf internationale Zahlungsriesen

Die Europäische Zentralbank (EZB) und die EU-Kommission arbeiten mit Hochdruck an der Einführung des Digitalen Euro (D€). Bis spätestens 2028 soll er als gesetzliches Zahlungsmittel etabliert sein – überall dort, wo digitale Bezahlmethoden bereits zum Einsatz kommen.
Die Europäische Zentralbank (EZB) und die EU-Kommission arbeiten mit Hochdruck an der Einführung des Digitalen Euro (D€). Spätestens 2028 soll der Digitale Euro den Euroraum unabhängiger machen. Unabhängiger von Unternehmen wie PayPal, Mastercard, Visa und anderen, deren Produkte oder Technologien („Schemes“) den europäischen Markt inzwischen dominieren, aber auch wesentlich zur Digitalisierung des europäischen Zahlungsverkehrs beigetragen haben.
Nicht zuletzt aufgrund der großen Abhängigkeit des europäischen Zahlungsverkehrs von insbesondere amerikanischen Anbietern begann die Europäische Zentralbank 2023 mit den Vorbereitungen für den digitalen Euro, dessen Rechtsrahmen und technische Infrastruktur bis 2027/28 stehen sollen. (....)

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Quelle: Bundesverband Materialwirtschaft, Einkauf und Logistik e.V. (BME)

Stichwörter: Bundesverband Materialwirtschaft, Einkauf und Logistik e.V. (BME), Digitaler Euro, Zahlungsriesen, Europäische Zentralbank (EZB), EU-Kommission, spätestens 2028, gesetzliches Zahlungsmittel, digitale Bezahlmethoden, PayPa, Mastercard, Visa, Produkte oder Technologien („Schemes“)

Kategorie(n): Märkte & Konjunktur