Pressemitteilung: Digitaler Zwilling: Effizientes Planen und Instandhalten von Bauwerken

Die Digitalisierung im Bauwesen schreitet immer weiter voran. Die Autobahn GmbH befasst sich deshalb auch mit der einheitlichen Einführung des sogenannten Digitalen Zwillings.
Brückenbauwerk "In den Birken" auf der A3 nördlich des Autobahnkreuzes Hilden
Ein Digitaler Zwilling im Infrastrukturbereich ist ein virtuelles Abbild einer Straße oder eines Bauwerks, das alle Phasen – von der Planung über den Bau bis hin zum laufenden Betrieb – abdeckt. Er zeichnet sich dadurch aus, dass die reale Infrastruktur und die virtuelle Abbildung exakt synchronisiert sind. Mittels zeit-, räum- und fachlicher Daten wird jedes reale Objekt über seinen gesamten Lebenszyklus auswertbar. Der Digitale Zwilling kann damit steuernd auf die reale Infrastruktur wirken und erkennt zugleich seinen Zustand. Durch dieses bidirektionale Verhältnis können unmittelbar Aktionen – zum Beispiel Sanierungsarbeiten – digital vorbereitet, geplant sowie für die Ausführung bewertet werden. Das erleichtert die Entscheidungsfindung für die sinnvollste Maßnahme.
Für Straßenbetreiber wie die Autobahn GmbH bietet der Digitale Zwilling zahlreiche Vorteile.
• Bessere Planung: Ingenieure können Bauprozesse und Verkehrsflüsse am digitalen Modell aufeinander abstimmen, bevor es mit den Bauarbeiten losgeht. Das spart Zeit und Geld und verhindert teure Fehler. (....)

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Quelle: Die Autobahn GmbH des Bundes

Stichwörter: Die Autobahn GmbH des Bundes, Digitaler Zwilling, Planen, Instandhalten, Bauwerke, Infrastrukturbereich, Planung über den Bau bis hin zum laufenden Betrieb, virtuelle Abbildung, Lebenszyklus, bidirektional, Entscheidungsfindung

Kategorie(n): Aus den Organisationen