Pressemitteilung: Durchbruch im EU-Projekt InShaPe

Additive Fertigung von Metall wird effizienter, günstiger und nachhaltiger
Fertigungsrate versechsfacht, Produktionskosten halbiert, Energieverbrauch und Materialausschuss deutlich reduziert bei gleichzeitig verbesserter Bauteilqualität – so lässt sich die Bilanz der Forschungsergebnisse des EU-Projektes InShaPe zusammenfassen. Das Konsortium hat in den letzten drei Jahren einen neuen Ansatz zur Prozessoptimierung entwickelt, der KI-gesteuerte Strahlformung mit multispektraler Bildgebung (MSI) bei dem additiven Fertigungsprozess des pulverbett-basierten Schmelzens von Metallen (PBF-LB/M) kombiniert. Die Professur für Laserbasierte Additive Fertigung der Technischen Universität München (TUM) koordinierte das Projekt und führte es gemeinsam mit zehn weiteren Partnern aus acht Ländern durch. Die Europäische Union förderte InShaPe mit 7,2 Mio. Euro aus dem Rahmenprogramm „Horizon Europe“.
Ziel des Projektes war es, Effizienz, Wirtschaftlichkeit und Nachhaltigkeit dieses Fertigungsverfahrens deutlich zu verbessern. Diese Innovationen haben die Projektpartner an fünf anspruchsvollen industriellen Demonstratoren aus der Luft- und Raumfahrt, dem Energiesektor und dem Maschinenbau erfolgreich erprobt. (....)

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Quelle: Technische Universität München (TUM)

Stichwörter: Technische Universität München (TUM), Durchbruch, EU-Projekt InShaPe, Additive Fertigung von Metall, KI-gesteuerte Strahlformung mit multispektraler Bildgebung (MSI), pulverbett-basierten Schmelzens von Metallen (PBF-LB/M), Horizon Europe, industriellen Demonstratoren, Luft- und Raumfahrt, Energiesektor, Maschinenbau

Kategorie(n): Forschung & Transfer