Pressemitteilung: E-LKW: Ja, aber lohnt sich das?

Fraunhofer Austria liefert Unternehmen mit Fuhrpark die Entscheidungsgrundlage für die Flottenelektrifizierung
Der LKW ist das Rückgrat der europäischen Wirtschaft: 77 Prozent des gesamten Frachtaufkommens in der EU werden auf der Straße transportiert – und genau hier liegt eines der größten Klimaprobleme. Schwere Nutzfahrzeuge stoßen im Durchschnitt rund 129 Gramm CO₂-Äquivalent pro Tonnenkilometer aus. Die EU-Flottengrenzwerte für neue LKW schreiben bis 2040 eine Emissionsreduktion von 90 Prozent vor. Österreich geht noch weiter: Klimaneutralität bereits bis 2040.
Die Elektrifizierung von LKW-Flotten ist damit keine Option mehr – sie ist strategische Notwendigkeit. Die Frage ist nicht ob, sondern wann und wie.
Die Technologie ist bereit
Batterieelektrische LKW erreichen heute Reichweiten von bis zu 700 Kilometern, erzielen einen Systemwirkungsgrad von rund 77 Prozent – gegenüber 25 Prozent bei Diesel – und weisen über den Lebenszyklus im Mittel rund 50 Prozent weniger CO₂-Emissionen aus als ihre dieselbetriebenen Pendants. In Österreich wurden 2025 bereits über 18.000 elektrische Nutzfahrzeuge zugelassen, Tendenz weiter steigend. (....)

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Quelle: Fraunhofer Austria Research GmbH

Stichwörter: Fraunhofer Austria Research GmbH, E‑LKW, Flottenelektrifizierung, Systemwirkungsgrad, Lebenszyklus‑Emissionen, Einsatzprofil, Ladeinfrastruktur, Fleet Flamingo, Betriebskostenanalyse, Routenanpassung, Photovoltaik‑Eigenstrom, Tourenplanung, CO₂‑Reduktionspotenzial, Fleet Flamingo: Wirtschaftlichkeitspotenzial von E-LKW (https://fleetflamingo.fraunhofer.at/)

Kategorie(n): Mobilität & Verkehr