Pressemitteilung: E-Mobilität: KI-System der TU Graz beschleunigt die Entwicklung von Antriebssträngen

Die neue Methode optimiert das technische Design bezüglich klassischer Ziele wie Kosten, Wirkungsgrad und Platzbedarf und berücksichtigt auch die Treibhausgasemissionen über die gesamte Lieferkette. Die Entwicklung von Fahrzeugkomponenten ist ein langwieriger und dadurch sehr kostspieliger Prozess. Für den Antriebsstrang batterieelektrischer Fahrzeuge haben Forschende der TU Graz eine Methode entwickelt, mit der sich die Entwicklungsphase um mehrere Monate verkürzen lässt: Ein Team um Martin Hofstetter vom Institut für Fahrzeugtechnik kombiniert dazu Simulationsmodelle von Bauteilen mit evolutionären Optimierungsalgorithmen. Entsprechend den technischen Anforderungen der Hersteller optimiert dieses KI-System automatisch den gesamten Antriebsstrang – von der Leistungselektronik über die elektrische Maschine bis hin zum Getriebe – und berücksichtigt dabei Ziele wie die Produktionskosten, den Wirkungsgrad und den Platzbedarf im Fahrzeug. Die Softwarelösung OPED (Optimization of Electric Drives) ist eine Entwicklung der TU Graz und das Ergebnis von knapp zehn Jahren Forschung. Sie ist bereits bei einem renommierten österreichischen Automobilzulieferer erfolgreich im Einsatz. (....)

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Quelle: TU Graz | Institut für Fahrzeugtechnik

Stichwörter: TU Graz | Institut für Fahrzeugtechnik, E-Mobilität, KI-System, Entwicklung von Antriebssträngen, Kosten, Wirkungsgrad, Platzbedarf, Treibhausgasemissionen, gesamte Lieferkette, Entwicklung von Fahrzeugkomponenten, Entwicklungsphase, evolutionäre Optimierungsalgorithmen, Softwarelösung OPED (Optimization of Electric Drives)

Kategorie(n): Forschung & Transfer