Berlin, 09.03.2023 – „Den Vorschlag für ein Label, das den CO2-Fußabdruck von Paketen für Verbraucherinnen und Verbrauchern noch transparenter macht, unterstützt der Bundesverband Paket und Expresslogistik (BIEK). Der Gesetzgeber muss hierfür branchenweit einheitliche Standards schaffen, damit für alle Paketdienste gleiche Bedingungen gelten. Paketdienste sind die Klimaschützer schlechthin. Sie bündeln Verkehre und sorgen dafür, dass Individualverkehre reduziert werden. Die Branche ist sich ihrer gesellschaftlichen Verantwortung bewusst und hat sich klar zu dem Ziel bekannt, die Emissionen pro Paket bis 2030 um 40 Prozent zu senken. Bis 2040 soll auf der letzten Meile emissionsfrei zugestellt werden. Die Unternehmen stehen für Transparenz und Nachvollziehbarkeit gegenüber ihren Kundinnen und Kunden. Deshalb stellen sie schon jetzt umfangreiche Informationen zu CO2-Emissionen zur Verfügung. (....)
Der vollständige Inhalt dieser Pressemitteilung wird auf unserer Seite nicht angezeigt. Zum Lesen der Mitteilung klicken Sie bitte auf den folgenden Link: -> Pressemitteilung: „Echte Klimatransparenz statt grüne Etiketten für die Deutsche Post“ Quelle: Bundesverband Paket & Expresslogistik e.V. (BIEK) |
Schlagwörter: Bundesverband Paket & Expresslogistik e.V. (BIEK), Klimatransparenz, grünes Etikett, CO2-Fußabdruck, Pakete
Kategorie(n): Gesundheit & Umwelt