Dank der Radar-Expertise des Fraunhofer IZM wird die Sensorik für autonome Fahrzeuge künftig nicht nur günstiger, sondern auch im Erkennungsvermögen besser. Zusammen mit Industriepartnern erschufen die Forschenden ein Radarsystem mit einer Trennschärfe von unter einem Grad und einem Erfassungswinkel von 180°. Der Vorteil: Am Fahrzeug muss nur noch weniger als die Hälfte der Radarsensoren verbaut werden. Ermöglicht wurden diese Fortschritte durch eine Kombination aus neuen Elektronik- und Packaginglösungen in Verbindung mit der Nutzung von künstlicher Intelligenz bei der Auswertung der Radarsignale. (....)
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Schlagwörter: Fraunhofer-Institut für Zuverlässigkeit und Mikrointegration IZM, KI-gestützte Radarsysteme, autonomes Fahren, Sensorik, Erkennungsvermögen, Trennschärfe, Erfassungswinkel von 180°
Kategorie(n): Forschung & Transfer