Pressemitteilung: Einkaufsmanagerindex: Krieg im Nahen Osten treibt Kosteninflation an
Erneut deutliches Wachstum bei Produktion und Auftragseingängen +++ Kostendruck und Verzögerungen in den Lieferketten nehmen zu +++ Geschäftsaussichten sinken auf Vier-Monatstief Der Kriegsausbruch im Nahen Osten hat dazu geführt, dass sich die Hersteller in Deutschland im März mit einer deutlichen Zunahme des Kostendrucks und Störungen in den Lieferketten konfrontiert sahen. Die Krise war jedoch auch ausschlaggebend dafür, dass die Fertigung mit der höchsten Wachstumsrate seit Februar 2022 hochgefahren wurde. Ein ähnlich starker Anstieg wurde bei den Neuaufträgen gemeldet. Der gemeinsam mit dem Bundesverband Materialwirtschaft, Einkauf und Logistik (BME) erstellte S&P Global Einkaufsmanagerindex Deutschland (EMI) - ein Indikator für das Geschäftsklima - notierte im März 2026 auf 52,2 Punkten nach 50,9 Punkten im Februar und damit auf dem höchsten Stand seit Mai 2022. (....)
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Quelle: Bundesverband Materialwirtschaft, Einkauf und Logistik e.V. (BME)
Stichwörter: Bundesverband Materialwirtschaft, Einkauf und Logistik e.V. (BME), Einkaufsmanagerindex, S&P Global Einkaufsmanagerindex Deutschland (EMI), Indikator für das Geschäftsklima, März 2026: 52,2 Punkte, Februar 2026: 50,9 Punkte, höchster Stand seit Mai 2022, Krieg im Nahen Osten, Treiber der Kosteninflation