Pressemitteilung: Elektromobilität in Deutschland kommt langsam in Fahrt – Technologieklarheit könnte für mehr Tempo sorgen
Neuzulassungen von Elektroautos in Deutschland erholen sich nach Rückgang – Neue Elektro-Pkw überwiegend in oberen Fahrzeugklassen – Ladeinfrastruktur wächst schneller als Elektroautoflotte – Fehlende politische Klarheit bremst Antriebswende – Klare Prioritätensetzung entscheidend Nach einem deutlichen Einbruch im Jahr 2024 werden in Deutschland wieder mehr Elektro-Pkw zugelassen. Dennoch entwickelt sich die Elektromobilität im mehrjährigen Trend nur schleppend. Neue Elektro-Pkw werden größer und stammen überwiegend von europäischen Herstellern. Die Schnellladeinfrastruktur ist schneller gewachsen als die Fahrzeugflotte und dürfte meist keinen Engpass mehr darstellen. Zu diesen Ergebnissen kommt eine Analyse des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) basierend auf der Datenplattform Open Energy Tracker, die Fortschritte bei der Energiewende abbildet. „Die Zukunft des Straßenverkehrs ist batterieelektrisch“, so Studienautor Wolf-Peter Schill aus der Abteilung Energie, Verkehr, Umwelt im DIW Berlin. „Insgesamt kommt der Umbau der Fahrzeugflotte aber zu langsam voran.“ In Deutschland fahren derzeit rund zwei Millionen reine Elektroautos – das entspricht etwa vier Prozent der Gesamtflotte. Fast jedes fünfte neu zugelassene Auto hatte 2025 einen batterieelektrischen Antrieb. Der Anteil lag damit deutlich über dem Vorjahr, als der abrupte Stopp der Elektroauto-Prämie die Nachfrage einbrechen ließ, aber nur leicht über den Jahren 2022 und 2023. (....)
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