Pressemitteilung: Emissionsarme Container-Dämmung nach dem Thermoskannen-Prinzip

DBU fördert Hamburger Startup V21 mit 125.000 Euro
Dünnes Edelstahl statt Styropor: Chief Information Officer (CIO) Dr. Jens Struckmeier vom Hamburger Startup V21 demonstriert die Grundlage der V21-Erfindung, womit nach Firmenangaben dennoch die gleiche Dämmwirkung erzielt wird. Die Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU) hat das Startup mit 125.000 Euro gefördert.
Osnabrück/Hamburg. Ob zur Verfrachtung von Waren per Schiff, auf Baustellen oder als temporäre Büros und Klassenzimmer – in allen Fällen kommen Container zum Einsatz. Viele von ihnen müssen je nach Witterung entweder gekühlt oder geheizt werden. Aktuell geht jedoch viel Energie aufgrund unzureichender Dämmung verloren. Hier setzt das Hamburger Startup V21 an und entwickelt eine Edelstahl-Dämmung mit Vakuum-Kern – vergleichbar mit der Funktionsweise einer Thermoskanne. Der Gründer erwartet bis zu 60 Prozent geringeren Energiebedarf. Die Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU) fördert das Startup mit 125.000 Euro.
Drei Zentimeter dünne Edelstahlpaneelen für bessere Dämmung (....)

Der vollständige Inhalt dieser Pressemitteilung wird auf unserer Seite nicht angezeigt.
Zum Lesen der Mitteilung klicken Sie bitte auf den folgenden Link:

-> Pressemitteilung: Emissionsarme Container-Dämmung nach dem Thermoskannen-Prinzip

Quelle: Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU)

Stichwörter: Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU), Emissionsarme Container-Dämmung, Thermoskannen-Prinzip, Dünnes Edelstahl, Styropor, Hamburger Startup V21, 125.000 Euro, Verfrachtung von Waren per Schiff, Witterung, Energie, Edelstahl-Dämmung mit Vakuum-Kern, ZeroCoreVac-Paneele, Isolierung großer Container, Kühleinheit

Kategorie(n): Produkte für die Logistik