Pressemitteilung: Erdölimporte aus Russland im Januar 2023 auf 3 500 Tonnen gesunken

Pressemitteilung Nr. 098 vom 13. März 2023 • Erdölimporte aus Russland sinken mit zweiter Stufe des EU-Ölembargos von 2,8 Millionen Tonnen im Januar 2022 auf Restmenge von 3 500 Tonnen • Ausfall Russlands als Erdöllieferant vor allem durch zusätzliche Lieferungen aus Norwegen, dem Vereinigten Königreich und Kasachstan kompensiert • Importwert je Tonne Erdöl mit 611 Euro deutlich unter dem Höchstwert vom Juni 2022 und unter dem Jahresdurchschnittswert 2022 (....)

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Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

Schlagwörter: Statistisches Bundesamt (Destatis), Erdölimporte, Russland, EU-Ölembargo

Kategorie(n): Märkte & Konjunktur