Pressemitteilung: Erfolgreiche Vorhöhenkontrolle wird dauerhaft eingeführt

Um die Verkehrssituation rund um den Rendsburger Kanaltunnel weiter zu verbessern, wird die so genannte Vorhöhenkontrolle für LKW dauerhaft eingeführt. Das sagte Verkehrs-Staatssekretärin Susanne Henckel heute (2. September) bei einem Ortstermin in Rendsburg mit dem Direktor des Landesbetriebs Straßenbau und Verkehr Schleswig-Holstein (LBV.SH), Frank Quirmbach. "„Das im Herbst letzten Jahres gestartete Pilotprojekt hat nachweislich zu einer ebenso deutlichen wie erfreulichen Verringerung der Auslösungen der Höhenkontrolle geführt“", sagte Henckel. So konnte im Vergleich zum Herbst 2024 die Zahl der durchschnittlichen wöchentlichen Auslösungen von acht auf zweieinhalb reduziert werden. Henckel: „"Darum haben wir uns zusammen mit dem Bund entschieden, die bislang mobilen Anlagen durch feste Einrichtungen zu ersetzen."“
Auch LBV.SH-Chef Quirmbach zeigte sich zufrieden: „"Die optische Ansprache der LKW-Fahrerinnen und Fahrer mittels Anzeige ihrer Kennzeichen ist ein Vorteil gegenüber früheren Versuchen. Die Fahrer nehmen dadurch schneller und deutlicher wahr, dass ihr LKW in der Vorhöhenkontrolle aufgefallen und zur Abfahrt aufgefordert ist".“ Die Kosten der festen Anlage in Höhe von voraussichtlich 1,9 bis 2,5 Millionen trägt der Bund. (....)

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Quelle: Landesbetrieb Straßenbau und Verkehr Schleswig-Holstein (LBV.SH)

Stichwörter: Landesbetrieb Straßenbau und Verkehr Schleswig-Holstein (LBV.SH), Rendsburger Kanaltunnel, Vorhöhenkontrolle, LKW‑Fahrerinnen und Fahrer, feste Anlagen, Blitzersäulen, LED‑Technik, Lautsprecher, Verkehrsraum 4,25 Meter, Optimierungskonzept, maximale Höhe von 4,00 Metern

Kategorie(n): Logistische Infrastruktur