Pressemitteilung: Erkenntnisse aus dem DEKRA Verkehrssicherheitsreport 2026 - Wenn Arbeits-Stress am Steuer zur gefährlichen Flucht in den Rausch führt

• Wenn Arbeits-Stress am Steuer zur gefährlichen Flucht in den Rausch führt
• Hohe Unfallgefahr durch Alkohol und Drogen am Steuer
• 60 % fühlen sich regelmäßig müde am Steuer
Forderung nach verbesserten Rahmenbedingungen
Wer beruflich auf der Straße unterwegs ist, etwa am Steuer eines Lkw, ist im Job auf der Straße mitunter stark belastenden Arbeitsbedingungen ausgesetzt. In solchen Momenten kann der Gedanke verlockend sein, zu psychoaktiven Substanzen wie Alkohol, Amphetaminen, Cannabis oder Kokain zu greifen – etwa, um sich zu entspannen, dem Stress zu entfliehen oder die eigene Leistung zu steigern. „Doch der Konsum von Suchtmitteln ist bei stark herausfordernden Arbeitstätigkeiten eine nicht nur ineffektive, sondern auch gefährliche Kompensationsstrategie“, warnt DEKRA Verkehrspsychologe Dr. Thomas Wagner. Besonders problematisch ist der Mischkonsum von Alkohol und Cannabis, da er die negativen Auswirkungen auf das Fahrverhalten noch weiter verstärken kann. Beeinträchtigt werden können unter anderem Wahrnehmung, Reaktionsvermögen und Entscheidungsfähigkeit. (....)

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Quelle: DEKRA e.V.

Stichwörter: DEKRA e.V., Verkehrssicherheitsreport 2026, Berufskraftfahrer, Verkehrssicherheit, Arbeitsbedingungen, Fahrermüdigkeit, Alkohol am Steuer, Drogenkonsum, Lkw-Fahrer, Busfahrer, Tourenplanung, European Transport Workers' Federation

Kategorie(n): Gesundheit & Umwelt