KÖLN – Bund und Länder führen erstmals einen bundeseinheitlichen Standard für Geodaten von Radverkehrsinfrastrukturen ein. Dr. Volker Wissing, Bundesminister für Digitales und Verkehr: Wir brauchen in allen Verkehrsbereichen mehr und bessere Daten. Daten sind die Basis, um Infrastruktur schneller und besser zu planen, für digitale Mobilitätsangebote und neue Geschäftsmodelle. Deshalb brauchen wir eine Kultur des Datenteilens in Deutschland. Zugleich brauchen wir qualitativ wertige Daten, die relevante Informationen liefern. Ich begrüße es deshalb sehr, dass sich Bund und Länder auf die Einführung eines bundeseinheitlichen Standards für Geodaten von Radverkehrsinfrastrukturen verständigen konnten. Einheitliche Standards legen die Grundlage, damit Radfahrende künftig detaillierte Informationen zu Qualität, Oberflächenbeschaffen, Steigung oder Barrierefreiheit der Streckenabschnitte ganz einfach digital und kompakt mit wenigen Klicks abrufen können. So können Sie ihre Fahrt ganz nach ihren Bedürfnissen planen. Gleichzeitig können Verkehrsplaner mit den Daten das Radwegenetz in Deutschland für die Menschen zielgenau weiterentwickeln und modernisieren. Dieser Beschluss ist ein großer Schritt für die Digitalisierung und den Radverkehr in Deutschland. (....)
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Schlagwörter: Bundesamt für Güterverkehr (BAG), Geodaten, Radverkehrsinfrastruktur, bundeseinheitlicher Datenstandard, digitale Mobilitätsangebote, Geschäftsmodelle
Kategorie(n): Forschung & Transfer