Pressemitteilung: Erzeugerpreise im Juli 2026: +3,0% gegenüber Juli 2025

Pressemitteilung Nr. 298 vom 20. August 2026
Erzeugerpreise gewerblicher Produkte (Inlandsabsatz), Juli 2026
• +3,0 % zum Vorjahresmonat
• +1,1 % zum Vormonat
WIESBADEN –Die Erzeugerpreise gewerblicher Produkte waren im Juli 2026 um 3,0 % höher als im Juli 2025. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, stiegen die Erzeugerpreise im Juli 2026 gegenüber dem Vormonat Juni 2026 um 1,1 %.
Der Anstieg der Erzeugerpreise gegenüber dem Vorjahresmonat ist vor allem auf gestiegene Preise von Vorleistungsgütern (+5,4 %) zurückzuführen. Die Preise für Energie (+3,8 %) stiegen ebenfalls deutlich gegenüber dem Vorjahresmonat.
Auch Investitionsgüter (+2,3 %) und Gebrauchsgüter (+2,0 %) waren im Juli 2026 teurer als ein Jahr zuvor. Günstiger waren hingegen Verbrauchsgüter (-2,3 %). Ohne Berücksichtigung von Energie stiegen die Erzeugerpreise im Juli 2026 gegenüber Juli 2025 um 2,7 %, gegenüber Juni 2026 stiegen sie um 0,1 %.
Preissteigerungen bei Mineralölerzeugnissen verantwortlich für Anstieg der Energiepreise im Vorjahresvergleich (....)

Der vollständige Inhalt dieser Pressemitteilung wird auf unserer Seite nicht angezeigt.
Zum Lesen der Mitteilung klicken Sie bitte auf den folgenden Link:

-> Pressemitteilung: Erzeugerpreise im Juli 2026: +3,0% gegenüber Juli 2025

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

Stichwörter: Statistisches Bundesamt (Destatis), Erzeugerpreise, Vorleistungsgüter, Energiepreise, Mineralölerzeugnisse, Rohbenzin (Naphtha), Heizöl, Kraftstoffe, Metalle, Edelmetalle, chemische Grundstoffe, Investitionsgüter, Verbrauchsgüter

Kategorie(n): Märkte & Konjunktur