Pressemitteilung: Erzeugerpreise Januar 2026: -3,0 % gegenüber Januar 2025

Pressemitteilung Nr. 057 vom 20. Februar 2026
Erzeugerpreise gewerblicher Produkte (Inlandsabsatz), Januar 2026
• -3,0 % zum Vorjahresmonat
• -0,6 % zum Vormonat
WIESBADEN – Die Erzeugerpreise gewerblicher Produkte waren im Januar 2026 um 3,0 % niedriger als im Januar 2025. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, fielen die Erzeugerpreise im Januar 2026 gegenüber dem Vormonat um 0,6 %.
Hauptursächlich für den Rückgang der Erzeugerpreise gegenüber dem Vorjahresmonat waren auch im Januar 2026 die niedrigeren Energiepreise. Auch Verbrauchsgüter waren günstiger als vor einem Jahr. Hingegen waren Investitionsgüter, Gebrauchsgüter sowie Vorleistungsgüter teurer als im Vorjahresmonat. Ohne Berücksichtigung von Energie stiegen die Erzeugerpreise im Vergleich zum Vorjahresmonat im Januar 2026 um 1,2 %, gegenüber Dezember 2025 stiegen sie um 0,6 %.
Rückgang der Energiepreise gegenüber dem Vorjahresmonat
Energie war im Januar 2026 um 11,8 % billiger als im Vorjahresmonat. Gegenüber Dezember 2025 fielen die Energiepreise um 3,2 %. Den höchsten Einfluss auf die Veränderungsrate gegenüber dem Vorjahresmonat bei Energie hatten die Preisrückgänge bei Erdgas in der Verteilung. Über alle Abnehmergruppen betrachtet fielen die Erdgaspreise gegenüber Januar 2025 um 13,7 %. (....)

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Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

Stichwörter: Statistisches Bundesamt (Destatis), Erzeugerpreise, Januar 2026, Preisrückgang, Energiepreise, Erdgaspreise, Investitionsgüter, Verbrauchsgüter, Vorleistungsgüter, Nahrungsmittelpreise, CO2-Zertifikate

Kategorie(n): Märkte & Konjunktur