Pressemitteilung: EU-Emissionshandel: Jetzt auf 2040 ausrichten
Der Europäische Emissionshandel (EU ETS) besteht seit 20 Jahren. Er ist das zentrale Klimainstrument der EU. Seitdem konnten die Emissionen in der Energieerzeugung und Industrie – später kamen noch die Sektoren Luftfahrt (ab 2012) und Seeverkehr (ab 2024) hinzu – maßgeblich reduziert werden. Dies ist jedoch nicht allein dem EU ETS zu verdanken, sondern auch der Förderung der erneuerbaren Energien und dem Einsatz von Energieeffizienzstandards. Nun stehen die Neuausrichtung des Handelssystems, die Einführung des neuen Emissionshandels für die Sektoren Gebäude und Verkehr (EU ETS 2) sowie Anpassungen zur Erreichung des europäischen Klimaschutzziels an. Doch welche Änderungen sind zu erwarten und wie wirken sie sich in den EU-Mitgliedstaaten aus? Einen Überblick über den aktuellen Stand und die Zukunft des EU ETS gibt Klimapolitikexperte Jakob Graichen in der neuesten Episode des Podcasts „Wenden bitte!“ des Öko-Instituts. Zum Podcast „Emissionshandel 2.0: Wie geht es weiter?“ des Öko-Instituts Emissionshandel auf die Zeit nach 2030 ausrichten (....)
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Stichwörter: Öko-Institut e.V., EU-Emissionshandel, 40, Europäische Emissionshandel (EU ETS), seit 20 Jahren, Klimainstrument, Energieerzeugung, Industrie, Sektoren Luftfahrt (ab 2012), Seeverkehr (ab 2024), Einsatz von Energieeffizienzstandards