Pressemitteilung: Europa schützt Leben – mit Regeln, die im Alltag wirken

Am diesjährigen Europatag richtet der DVR den Blick besonders auf jene, deren Arbeitsplatz täglich die Straße ist, sei es bei Bau- und Verkehrssicherungsarbeiten oder rund um den Lkw. Anlässlich des Europatages am 9. Mai erklärt der Präsident des Deutschen Verkehrssicherheitsrates (DVR) Manfred Wirsch: „Die Kritik an ‚Brüssel‘ ist schnell zur Hand: zu bürokratisch, zu fern vom Alltag. Doch wer genau hinsieht, erkennt: Die Europäische Union rettet Leben – konkret, messbar und tagtäglich im Straßenverkehr.“ Viele der technischen Standards, die heute als selbstverständlich gelten, sind das Ergebnis europäischer Gesetzgebung – angestoßen und mitgetragen auch durch Organisationen wie den DVR und den Europäischen Verkehrssicherheitsrat (ETSC). Was europäische Regeln bereits leisten: Technische Helfer wie das elektronische Stabilitätsprogramm (ESP), Reifendruckkontrollsysteme, Notbremsleuchten oder Müdigkeitswarner sind heute in Neuwagen ganz selbstverständlich an Bord. Sie schützen Fahrerinnen, Fahrer und andere Verkehrsteilnehmende und sind das Ergebnis verbindlicher EU-Vorgaben: Die sogenannte General Safety Regulation (GSR) hat diese Sicherheitsfunktionen in zwei Stufen (GSR I und GSR II) schrittweise zur Pflicht gemacht. (....)

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Quelle: Deutscher Verkehrssicherheitsrat e.V. (DVR)

Stichwörter: Deutscher Verkehrssicherheitsrat e.V. (DVR), Europa schützt Leben, Regeln, Alltag, Arbeitsplatz, Straße, Bau- und Verkehrssicherungsarbeiten, Die Kritik an ‚Brüssel‘ ist schnell zur Hand, Europäischer Verkehrssicherheitsrat (ETSC, elektronische Stabilitätsprogramm (ESP), Reifendruckkontrollsysteme, Notbremsleuchten, Müdigkeitswarner, General Safety Regulation (GSR), GSR I und GSR II

Kategorie(n): Gesundheit & Umwelt