Pressemitteilung: Europas Automobilindustrie entgehen Milliardengewinne

Die Abhängigkeit von asiatischen Batterieproduzenten steigt
• Ohne eine eigene Batteriewertschöpfungskette entgehen europäischen Unternehmen rund 10,5 Milliarden Euro Gewinn.
• 77 Prozent der Batterien für Elektrofahrzeuge werden in Asien hergestellt – ein Anstieg um 7 Prozent gegenüber 2024.
• Investitionen und Fördermittel müssen zielgerichtet bereitgestellt werden, damit europäische Unternehmen die kritische Anlaufphase der Batteriezellproduktion überstehen.
München, 3. August 2026 – Europas Abhängigkeit insbesondere von chinesischen Batterieproduzenten steigt deutlich auf hohem Niveau. Demnach wurden im vergangenen Jahr 77 Prozent der Batteriezellen für Elektroautos in Asien hergestellt (2024: 70 Prozent), während auf Europa unverändert 13 Prozent entfallen, wie eine aktuelle Analyse von Deloitte zeigt. Hinzu kommt, dass 98 Prozent der europäischen Produktionskapazitäten von asiatischen Unternehmen kontrolliert werden (2024: 97 Prozent). Insgesamt ist die weltweite Produktionskapazität innerhalbeines Jahres um 26 Prozent auf 920 Gigawattstunden gestiegen. (....)

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Quelle: Deloitte GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft

Stichwörter: Deloitte GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, Batteriewertschöpfungskette, asiatische Batterieproduzenten, Produktionskapazitäten, Elektrofahrzeuge, Batteriezellproduktion, Materialgewinnung, Zellkomponenten, Vorläufermaterialien, Clean-Tech Roadmap, Elektromobilität, Batterietechnologien

Kategorie(n): Märkte & Konjunktur