Berlin: (hib/HAU) Die Bundesregierung geht davon aus, dass die im Rahmen des Zielfahrplans 2030plus auf der Strecke Hannover-Bielefeld benötigte Fahrzeitverkürzung von 48 Minuten auf 31 Minuten erreicht werden kann. Das geht aus der Antwort der Regierung (19/31581) auf eine Kleine Anfrage der FDP-Fraktion (19/31376) hervor. Im Zuge der volkswirtschaftlichen Bewertung des Korridors Berlin-Hannover-Bielefeld sei eine Kosten-und Trassenplausibilisierung gemäß der Methodik des Bundesverkehrswegeplans (BVWP) erfolgt, um die für die Wirtschaftlichkeitsuntersuchung erforderlichen bewertungsrelevanten Investitionskosten zu ermitteln, heißt es darin.
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Kategorie(n): Logistische Infrastruktur