Pressemitteilung: Fahrzeugzulassungen im Januar 2026

Flensburg, 4. Februar 2026. Im Januar 2026 wurden 193.981 Personenkraftwagen (Pkw) neu zugelassen – das entspricht einem Rückgang von 6,6 % gegenüber dem gleichen Monat des Vorjahres. Davon entfielen 69,8 % (+2,1 %) auf gewerbliche Neuzulassungen, während 30,2 % (-14,4 %) privat registriert wurden.
Unter den deutschen Marken wies Opel mit einem Plus von 27,4 Prozent den stärksten Zuwachs auf und erreichte einen Neuzulassungsanteil von 4,6 Prozent. Porsche (+23,3 %/1,5 %), MAN (+22,4 %/0,1 %) und MINI (+18,1 %/1,4 %) konnten ebenfalls Zugewinne im zweistelligen Bereich erzielen. BMW zeigte eine einstellige Zunahme von 5,4 Prozent, was einem Anteil von 8,8 Prozent entspricht. Die Marken VW (-17,5 %/19,7 %), Ford (-11,1 %/3,5 %), Mercedes (-6,5 %/9,5 %), Smart (-4,9 %/0,2 %) und Audi (-4,0 %/7,2 %) verbuchten hingegen sinkende Zulassungszahlen. Trotz des Rückgangs blieb VW mit einem Anteil von 19,7 % die anteilstärkste deutsche Marke.
Bei den Importmarken verzeichnete Skoda mit 18.550 neu zugelassenen Pkw die höchste Zulassungszahl, was ein Plus von 12,2 Prozent ausmachte. Mit einem Anteil von 9,6 Prozent wies Skoda zudem den größten Neuzulassungsanteil unter den Importmarken aus. Auch die volumenstärkeren Importmarken Fiat (+87,2 %/2,3 %) und Hyundai (+0,1 %/3,2 %) konnten mit mehr als 4.000 Neuzulassungen ein Zulassungsplus im Januar 2026 erzielen. Die weiteren der volumenstärkeren Importmarken Seat (-29,8 %/5,0 %) und Peugeot (-9,5 %/2,3 %) verbuchten hingegen Zulassungsrückgänge. (....)

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Quelle: Kraftfahrt-Bundesamt (KBA)

Stichwörter: Kraftfahrt-Bundesamt (KBA), Fahrzeugzulassungen, Neuwagen, Pkw, Antriebsarten, Elektromobilität, Hybride, Autos, Zulassungsstatistik, CO2-Ausstoß, Nutzfahrzeuge

Kategorie(n): Märkte & Konjunktur