Pressemitteilung: Fehmarnbeltquerung: Neue Chancen für den Hansebelt

Mit der für 2032 geplanten Festen Fehmarnbeltquerung (FFBQ) gewinnt der Hansebelt eine neue strategische Lage zwischen Hamburg und Kopenhagen. Der Hansebelt, bestehend aus den Kreisen Herzogtum Lauenburg, Ostholstein, Segeberg, Stormarn und der Hansestadt Lübeck, liegt strategisch günstig zwischen dem wirtschaftlichen Kraftzentrum Hamburg im Süden und der dänischen Großregion Greater Copenhagen im Norden.
Für das Regionalmanagement im Hansebelt hat das Projektteam untersucht, welche Chancen die neue Verbindung für die Region eröffnet und wie sie diese nutzen kann. Im Mittelpunkt stehen die wirtschaftlichen Stärken und Alleinstellungsmerkmale des Hansebelts, aber auch bestehende Schwächen und mögliche Risiken. Die Studie zeigt, wo die Region ansetzen kann, um vom engeren Anschluss an Dänemark und Skandinavien zu profitieren.
Was den Hansebelt stärkt und wo Handlungsbedarf besteht (....)

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Quelle: Prognos AG Berlin

Stichwörter: Prognos AG Berlin, Fehmarnbeltquerung, Hansebelt 2040, Regionalentwicklung, Verkehrsverbindungen, Logistik und Großhandel, Fachkräftesicherung, Greater Copenhagen, Wirtschaftspotenziale, regionale Zusammenarbeit, Flächenentwicklung, Standortattraktivität

Fabian Malik (Prognos) Niklas Gaus (Prognos) Tim Kröger (Prognos) Cristina Grüning (MODULDREI) Prof. Dr. Stefan Lennardt (MODULDREI) (Juni 2026): 
ERGEBNISBERICHT - Potenzialevaluation für die Hansebelt-Region
Prognos AG

Kategorie(n): Neue Publikationen