Vogelperspektive macht autonomes Fahren sicherer / Im Forschungsprojekt Providentia++ haben Forschende der Technischen Universität München (TUM) zusammen mit Industriepartnern eine Technologie entwickelt, die Fahrzeugperspektive auf Basis von Bordsensoren durch eine Sicht aus der Vogelperspektive zu ergänzen. Das erhöht die Sicherheit im Verkehr – auch für das autonome Fahren. Die Erwartungshaltung an das autonome Fahren ist klar: „Ein Fahrzeug muss nicht nur bei geringem Tempo sicher fahren, sondern auch bei hoher Geschwindigkeit“, sagt Jörg Schrepfer. Liegt etwa verloren gegangene Ladung auf der Autobahn, reicht die „Ego“-Perspektive des Autos oft nicht aus, um sie frühzeitig zu sehen. (....)
Der vollständige Inhalt dieser Pressemitteilung wird auf unserer Seite nicht angezeigt. Zum Lesen der Mitteilung klicken Sie bitte auf den folgenden Link: -> Pressemitteilung: Forschende übertragen digitalen Zwilling des Verkehrs ins Auto Quelle: Technische Universität München (TUM) |
Schlagwörter: Technische Universität München (TUM), Übertragung, digitaler Zwilling des Verkehrs ins Auto, Forschungsprojekt Providentia++, Fahrzeugperspektive, Ergänzung, Vogelperspektive, autonomes Fahren
Kategorie(n): Forschung & Transfer