Pressemitteilung: Freistaat Sachsen förderte 2025 umfassend in Radverkehr, Brückenbau und ÖPNV-Infrastruktur
Der Freistaat Sachsen hat auch im Jahr 2025 zahlreiche kommunale und regionale Infrastrukturvorhaben zur Verbesserung des Rad- und Fußverkehrs sowie zur Modernisierung des öffentlichen Personennahverkehrs (ÖPNV) unterstützt. Insgesamt wurden Fördermittel in Höhe von rund 213 Millionen Euro bewilligt. Das Landesamt für Straßenbau und Verkehr (LASuV) war Bewilligungsbehörde. Die Förderungen umfassten Neubau- und Erhaltungsmaßnahmen an Geh- und Radwegen, Ersatzneubauten von Radweg- und Eisenbahnbrücken sowie umfangreiche Investitionen in Gleis-, Fahrleitungs- und Bahnstromanlagen. Ziel ist die nachhaltige Verbesserung der Verkehrssicherheit, die Stärkung des Umweltverbundes und eine moderne, leistungsfähige Verkehrsinfrastruktur in den Städten und Gemeinden Sachsens. Die Maßnahmen wurden nach den einschlägigen Förderrichtlinien des Freistaates Sachsen sowie – im Bereich des ÖPNV – ergänzend nach dem Gemeindeverkehrsfinanzierungsgesetz (GVFG) des Bundes unterstützt. Gabriele Ladewig, Präsidentin des Landesamtes für Straßenbau und Verkehr, betont: »Wer die Mobilität von morgen gestalten will, muss heute konsequent in eine sichere, leistungsfähige und nachhaltige Infrastruktur investieren. Unser Ziel ist es, mit den bereitgestellten Mitteln echten Fortschritt zu ermöglichen und den Wandel im Verkehrsbereich voranzutreiben.« (....)
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Quelle: Sächsisches Staatsministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr (SN)
Stichwörter: Sächsisches Staatsministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr (SN), Radverkehr, ÖPNV-Infrastruktur, Fördermittel, Verkehrsinfrastruktur, Landesamt für Straßenbau und Verkehr, Brückenbau, Geh- und Radwege, nachhaltige Mobilität, Verkehrssicherheit, Elektrobusse, Straßenbahninfrastruktur, barrierefreie Haltestellen, Gemeindeverkehrsfinanzierungsgesetz