Pressemitteilung: Fußverkehr gewinnt an Bedeutung: Ergebnisse der neuen MiD in Berlin vorgestellt
SIe gibt regelmäßig neue Einblicke in die Alltagsmobilität unterschiedlicher Bevölkerungsgruppen in der Stadt und auf dem Land: Jetzt ist das Ergebnisbericht der Studie Mobilität in Deutschland (MiD) 2023 ist da. Vergangene Woche hat Patrick Schnieder, Bundesminister für Verkehr, die Ergebnisse gemeinsam mit Studienautor Robert Follmer von "infas" vorgestellt. Die Ergebnisse bilden sowohl national als auch regional eine zentrale Grundlage für die Verkehrsplanung vor Ort und sollen dazu beitragen, Politik und Verwaltung in Zukunft bei verkehrspolitischen Entscheidungen unterstützen. Bundesverkehrsminister Patrick Schnieder unterstrich die Bedeutung der aktuellen Studie: „Im Koalitionsvertrag hat sich die Bundesregierung vorgenommen, Mobilität nach den Bedürfnissen der Menschen zu ermöglichen. Um das zu tun, müssen wir vor allem eins: die Bedürfnisse kennen und verstehen“. Er betonte die Erhebung sei dafür ein unverzichtbarer Baustein. Sie zeige, wie Menschen sich in unserem Land von A nach B bewegen. Damit sei sie eine wichtige Entscheidungsgrundlage auf dem Weg in eine attraktive Mobilität der Zukunft. Zentrale Ergebnisse der MiD 2023 MiV: Das Auto bleibt weiterhin das wichtigste Verkehrsmittel. Auch wenn im Vergleich zur Erhebung aus dem Jahr 2017 zum ersten Mal etwas weniger mit dem Auto gefahren wird, bleibt es ein unverzichtbarer Bestandteil der Mobilität vieler Menschen. 53 Prozent aller Wege und 73 Prozent aller Kilometer werden als Fahrer oder Mitfahrer zurückgelegt. Beim Rückgang gibt es zudem deutliche Unterschiede zwischen Stadt und Land. Nach wie vor sind die Menschen auf dem Land auf ihr Auto angewiesen. (....)
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