DIW-Studien analysieren Wasserstoffstrategie der Bundesregierung und Auswirkungen auf den Stromsektor 2030 – Umsetzung erfordert große Anstrengungen bei Produktion, Importen und Infrastruktur – Erzeugung von grünem Wasserstoff und Importpartnerschaften essenziell – Fokus sollte sich auf nicht direkt elektrifizierbare Anwendungen richten – Zentrale Kavernenspeicher schaffen Flexibilität im Stromsektor – Nur mit Ausbau der Photovoltaik ist ausreichend Strom für grüne Wasserstoffproduktion vorhanden (....)
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Schlagwörter: Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung e.V. (DIW Berlin), Gemischtes Zeugnis, Wasserstoffstrategie, nicht elektrifizierbare Anwendungen, Produktion, Importe, Infrastruktur, Zentrale Kavernenspeicher
Kategorie(n): Geschäftsmodelle & Strategien