GEODIS hat sich entschieden, bis 2030 seine Treibhausgasemissionen (Scope 1 und 2) um 42% und die Kohlenstoffintensität beim Transport durch Subunternehmer (Scope 3) im Vergleich zu 2022 um 30% zu reduzieren. Angesichts der Klimakrise hat sich GEODIS dazu verpflichtet, seine Kohlenstoffemissionen zu reduzieren. Dazu wird mit der Science Based Targets Initiative (SBTi) ein wissenschaftsbasierter Ansatz angewendet, um das Ziel des Pariser Abkommens, die globale Erwärmung auf 1,5° C zu begrenzen, zu erreichen. Diese Verpflichtung betrifft sowohl direkte als auch indirekte Emissionen. So hat sich GEODIS zum Ziel gesetzt, bis 2030 die Treibhausgasemissionen seiner Fahrzeugflotte und Gebäude (Scope 1 und 2) um 42 % und die Kohlenstoffintensität beim Transport durch Subunternehmer (Scope 3) um 30 % im Vergleich zum Basisjahr 2022 zu reduzieren. Diese Ziele wurden dem SBTi zur Genehmigung für die Umsetzung vorgelegt
Schlagwörter: Geodis, Dekarbonisierung, Pariser Abkommen, Treibhausgasemissionen (Scope 1 und 2), Transport durch Subunternehmer (Scope 3), Science Based Targets Initiative (SBTi)
Kategorie(n): Aus den Organisationen