Pressemitteilung: Geopolitische Realitäten treffen in der Industrie und Logistik auf zukunftsweisende Nutzeranforderungen
• Transaktionsvolumen beträgt 2,4 Milliarden Euro und liegt damit nahezu auf dem Niveau des Vorjahres (-1 Prozent) • Preisfindungsphase lässt die Bruttospitzenrendite nach zwei Jahren um 25 Basispunkte auf 5,00 Prozent steigen • Dynamische Vermietungsmärkte und steigende Nachfrage nach flexiblen Dual-Use-Flächen setzen neue Impulse Frankfurt am Main, 06. Juli 2026 – Geopolitische Verwerfungen und veränderte makroökonomische Vorzeichen fordern den deutschen Industrie- und Logistikinvestmentmarkt im ersten Halbjahr 2026 heraus. Gleichzeitig entstehen neue Impulse für sicherheitsorientierte Spezialimmobilien. Das aktuelle Halbjahresergebnis belegt die Widerstandsfähigkeit des Marktsegments: Mit einem Transaktionsvolumen von 2,4 Milliarden Euro bewegte sich der Markt nahezu auf dem Niveau des Vorjahres (-1 Prozent). Diese Seitwärtsbewegung ist angesichts des makroökonomischen Gegenwinds ein klares Signal für die Stärke dieser Nutzungsart. Im langfristigen Vergleich blieb die gedämpfte Investitionsaktivität dennoch sichtbar: Gegenüber dem Zehnjahresdurchschnitt lag das Volumen um 30 Prozent, gegenüber dem Fünfjahresdurchschnitt um 34 Prozent niedriger. Im gesamtgewerblichen Kontext belegte die Nutzungsart Industrie & Logistik mit einem Marktanteil von 22 Prozent hinter Büro (27 Prozent) den zweiten Platz. (....)
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Stichwörter: Colliers International Deutschland GmbH, Industrie und Logistikinvestmentmarkt, Transaktionsvolumen, Bruttospitzenrendite, Preisfindungsphase, Finanzierungskonditionen, Einzeltransaktionen, Internationale Investoren, Dual-Use-Flächen, Vermietungsmarkt, Exit-Multiples, Spezialimmobilien,
Kategorie(n): Märkte & Konjunktur
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