Pressemitteilung: Geplante EU-Strategie für den Onlinehandel: De-facto-Strafgebühr träfe auch redliche Händler

Deutschland hat vergangene Woche vorgelegt, jetzt zieht Brüssel nach: Die EU plant morgen in einer Mitteilung ihre Strategie für einen fairen Wettbewerb im europäischen Onlinehandel vorzustellen. Auch eine De-facto-Strafgebühr auf einzeln eingeführte Pakete aus Drittstaaten ist im Gespräch. Alien Mulyk, Leiterin Public Affairs Europa und Internationales, hat klare Vorstellungen, was das Strategiepapier leisten muss: Der deutsche Plan gibt die Richtung für Europa vor. In der Diskussion auf europäischer Ebene finden sich gute Ideen, wie Koordination und Stärkung europäischer Zollbehörden sowie der Marktüberwachung durch digitale Vernetzung als auch die konsequentere Durchsetzung vorhandener Gesetze und Schwerpunktkontrollen (....)

Der vollständige Inhalt dieser Pressemitteilung wird auf unserer Seite nicht angezeigt.
Zum Lesen der Mitteilung klicken Sie bitte auf den folgenden Link:

-> Pressemitteilung: Geplante EU-Strategie für den Onlinehandel: De-facto-Strafgebühr träfe auch redliche Händler

Quelle: Bundesverband E-Commerce und Versandhandel Deutschland e.V. (bevh)

Stichwörter: Bundesverband E-Commerce und Versandhandel Deutschland e.V. (bevh), EU-Strategie, Onlinehandel, De-facto-Strafgebühr, redliche Händler, Public Affairs Europa und Internationales

Kategorie(n): Aus den Organisationen