Pressemitteilung: Gespräche festgefahren – Piloten bieten 200 Millionen Euro und fordern Schlichtung bei TUI

Die Vereinigung Cockpit fordert eine Schlichtung in den Krisenverhandlungen mit TUI. Nach monatelangen erfolglosen Gesprächen, um einerseits die Liquidität des Unternehmens zu stützen und andererseits Arbeitsplätze in den Cockpits zu schützen, ist nun ein neuer Ansatz nötig." Die Zeit drängt - das Unternehmen benötigt Liquidität und die Pilotinnen und Piloten sind zu einem Krisenbeitrag im Volumen von 200 Millionen Euro bereit. Für diese erheblichen Zugeständnisse erwarten wir im Gegenzug nachhaltigen Kündigungsschutz. Wir haben es bei der Lufthansa vorgemacht - dasselbe ist mit Sicherheit auch bei der TUIFly möglich", so Marcel Gröls, der im Vorstand der Vereinigung Cockpit für Tarifpolitik zuständig ist.

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Quelle: Vereinigung Cockpit e.V. (vcockpit)