Pressemitteilung: „Gibt es KI-Module, die uns schneller machen?“
Weniger manueller Aufwand, mehr Effizienz: Regelmäßig prüft Militzer & Münch, in welchen Bereichen sich der Einsatz von Künstliche Intelligenz (KI) lohnt. Angesichts ständig neuer Anbieter und innovativer Tools ist es eine Herausforderung, die richtige Wahl zu treffen. Wo steht KI heute im Unternehmen, was läuft bereits gut, und wie werden die Mitarbeitenden mitgenommen? In der Startphase, die inzwischen mehr als ein Jahr zurückliegt, hat Thies Spannagel, Group Project Manager AI bei Militzer & Münch, sich gemeinsam mit Kollegen Wissen über die Möglichkeiten und Grenzen von KI angeeignet, sich mit Mitbewerbern und Unternehmen anderer Branchen ausgetauscht und an Fachveranstaltungen teilgenommen. „Wir haben bewusst breit geschaut: Welche Strategien verfolgen Mittelständler, welche Großunternehmen? Was erwartet unser Group Management, und wie sieht ein realistisches Budget aus“, sagt Thies Spannagel. „Konkret wurde es dann, als wir intern geprüft haben, wo es innerhalb unserer Prozesse ‚Pain Points‘ gibt – immer mit der Leitfrage ‚Gibt es KI-Module am Markt, die das Unternehmen schneller machen und sich an die bestehende IT-Infrastruktur anbinden lassen?‘“ Erfolgsbeispiel Raten-Management Besonders dort, wo repetitive Tätigkeiten dominieren, die viele Ressourcen binden, kann sich der Einsatz von KI lohnen. Im Bereich „Raten-Management“ bei der M&M air sea cargo GmbH war der manuelle Aufwand in den vergangenen Jahren stark gestiegenen. „Das Kunden- und Marktverhalten hat sich seit der Pandemie verändert“, erklärt Thies Spannagel. „Viel Geschäft läuft über Tagespreise statt wie früher über längerfristig gültige Angebote. Für jede Einzelsendung erhalten wir neue Anfragen von unseren Kunden. Das machte den Bereich zu einem idealen Kandidaten für KI.“ (....)
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