Pressemitteilung: Globaler Batteriemarkt wächst trotz Unsicherheiten weiter stark und bietet Chancen für europäische Hersteller

• Battery Monitor 2024/2025 von Roland Berger und RWTH Aachen: Bedarf verdreifacht sich bis 2030 auf bis zu 4,6 Terawattstunden; weitere Verdoppelung bis 2040 • Europas Markt ist geprägt vom Preiskampf asiatischer Hersteller; zudem lokale Überkapazitäten durch zu optimistische Bedarfsannahmen • Neue europäische Akteure müssen zeigen, dass sie hochwertige Batteriezellen zu niedrigen Kosten herstellen können – Partnerschaften mit führenden asiatischen Wettbewerbern können sinnvoll sein / München/Aachen, Februar 2025: Die weltweite Nachfrage nach Batterien wird sich bis 2030 mehr als verdreifachen und je nach Szenario auf 4,0 bis 4,6 Terawattstunden steigen. Derzeit beherrschen technisch führende Produzenten aus Asien den Markt – vor allem aus China, wo erhebliche Überkapazitäten bestehen, die weltweit für fallende Preise sorgen. Das setzt insbesondere europäische Hersteller weiter unter Druck, die ohnehin mit höheren Produktionskosten und Unsicherheiten in Bezug auf den weiteren Hochlauf der Elektromobilität zu kämpfen haben. (....)

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Quelle: Roland Berger GmbH

Stichwörter: Roland Berger GmbH, Globaler Batteriemarkt, Unsicherheiten, Chancen für europäische Hersteller, Battery Monitor 2024/2025, RWTH Aachen, 4,6 Terawattstunden, Verdoppelung bis 2040, Preiskampf asiatischer Hersteller, lokale Überkapazitäten, höheren Produktionskosten, Hochlauf der Elektromobilität

Kategorie(n): Forschung & Transfer, Neue Publikationen

Zur Publikation: Battery Monitor 2024/2025

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Production Engineering of E-Mobility Components (PEM) der RWTH Aachen: „Battery Monitor 2025“: Europäische Hersteller sind unter Zugzwang / Der Lehrstuhl „Production Engineering of E-Mobility Components“ (PEM) der RWTH Aachen hat gemeinsam mit der Strategieberatung Roland Berger den „Battery Monitor 2024/2025“ veröffentlicht. Der Studie zufolge wird sich die weltweite Batterie-Nachfrage bis 2030 auf bis zu 4,6 Terawattstunden verdreifachen und von dort aus bis 2040 eine Verdopplung erfahren. Der europäische Batteriemarkt sei derzeit vom Preiskampf asiatischer Hersteller geprägt: Lokale Überkapazitäten durch zu optimistische Bedarfsannahmen etwa aus China sorgen laut den Autorinnen und Autoren für weltweit fallende Preise und setzen europäische Hersteller weiter unter Druck, die ohnehin mit höheren Produktionskosten und Unwägbarkeiten beim Hochlauf der Elektromobilität zu kämpfen hätten. Dem „Battery Monitor“ zufolge müssen neue Akteure in Europa hochwertige Batteriezellen künftig preiswerter produzieren, wobei Kooperationen mit asiatischen Wettbewerbern sich als sinnvoll erweisen könnten.
https://www.pem.rwth-aachen.de/go/id/blicef