Pressemitteilung: Greenpeace: Extremsommer kostet Deutschland mindestens 36 Milliarden Euro

Verluste bei Produktivität und Gesundheitskosten treiben Schadensbilanz
Hamburg, 24. 8. 26 – Ernteausfälle, Waldbrände und Gesundheitskosten durch die extreme Hitze und Trockenheit im Sommer 2026 summieren sich allein in Deutschland zu volkswirtschaftlichen Schäden von mindestens 36 Milliarden Euro, zeigt eine Greenpeace-Berechnung. Das entspricht knapp einem Prozent des deutschen Bruttoinlandsprodukts (BIP). In die Berechnung (https://act.gp/46ikc7G) flossen unter anderem Schadensschätzungen aus den Bereichen Verkehr, Gesundheit, Forst- und Landwirtschaft ein, sowie Produktivitätsverluste und Bildungskosten aufgrund der Hitze. “Dieser Hitze- und Dürresommer war eine Katastrophe – für Millionen Menschen und für die Volkswirtschaft. Auch wenn diese Naturkatastrophe keine Trümmerberge verursacht, ist die Höhe der Schäden erschütternd”, sagt Mauricio Vargas, Finanzexperte bei Greenpeace Deutschland. “Die Zahlen sind unmissverständlich: Ein Weiter-so können wir uns schlicht nicht mehr leisten. Auf der anstehenden Kabinettsklausur muss die Bundesregierung mit dem gebotenen Ernst auf die Klimakrise reagieren.”
Schäden für Wirtschaft, Gesundheit und Gesellschaft (....)

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Quelle: Greenpeace e.V.

Stichwörter: Greenpeace e.V., Extremsommer 2026, volkswirtschaftliche Schäden, Produktivitätsverluste, Waldschäden, Gesundheitskosten, Niedrigwasser Rhein, Bildungskosten, Klimakrise, Kabinettsklausur Bundesregierung, Mauricio Vargas, Extremwetterereignisse

Dr. Mauricio Vargas , Greenpeace (August 2026): 
Schätzung der wirtschaftliche n Gesamtkosten des Extremsommers 2026
Greenpeace e.V. Dr. Mauricio Vargas Greenpeace - Finanzexpert

Kategorie(n): Gesundheit & Umwelt, Märkte & Konjunktur