26. Februar 2021 – Wie viele Unternehmen in unserer Region haben auch wir derzeit mit den Folgen der Kontrollen an der Grenze zu Tschechien zu kämpfen. Dabei sind nicht die im Stau stehenden Lkw das Problem, sondern unsere tschechischen Mitarbeiter, die möglicherweise nicht ins Land gelassen werden. Von unseren derzeit 48 Berufskraftfahrern aus dem östlichen Nachbarland überquert mehr als ein Drittel täglich die Grenze. Ob die Kollegen in der nächsten Zeit zuverlässig ihren Dienst antreten können, ist durch die verschärften Einreiseregeln fraglich. Aufgrund unserer Transportleistungen im Pharma- und Lebensmittelbereich sind wir zwar als systemrelevantes Unternehmen eingestuft, doch müssen die Grenzpendler einen negativen Corona-Befund vorweisen, der nicht älter als 48 Stunden ist. Mithilfe von 1.200 kurzfristig erworben Schnelltests sowie einer durch das Gesundheitsamt qualifizierten Mitarbeiterin nehmen wir die Testung des Fahrpersonals nun selbst in die Hand.