Pressemitteilung: Großhandelspreise im Februar 2026: +1,2 % gegenüber Februar 2025

Pressemitteilung Nr. 084 vom 13. März 2026
Großhandelsverkaufspreise, Februar 2026
• +1,2 % zum Vorjahresmonat
• +0,6 % zum Vormonat
WIESBADEN – Die Verkaufspreise im Großhandel waren im Februar 2026 um 1,2 % höher als im Februar 2025. Im Januar 2026 sowie im Dezember 2025 hatte die Veränderungsrate gegenüber dem Vorjahresmonat ebenfalls bei +1,2 % gelegen. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, stiegen die Großhandelspreise im Februar 2026 gegenüber dem Vormonat Januar 2026 um 0,6 %.
Großhandelspreise insgesamt und Großhandel mit Mineralölerzeugnissen
Gestiegene Preise für Nicht-Eisen-Erze, -Metalle und -Metallhalbzeug sowie für Nahrungs- und Genussmittel, Getränke und Tabakwaren
Hauptursächlich für den Anstieg der Großhandelspreise insgesamt gegenüber dem Vorjahresmonat war im Februar 2026 der Preisanstieg bei Nicht-Eisen-Erzen, Nicht-Eisen-Metallen und Halbzeug daraus. Die Preise lagen hier im Durchschnitt 44,9 % über denen von Februar 2025. Gegenüber dem Vormonat Januar 2026 stiegen sie ebenfalls deutlich (+5,2 %).
Auch bedeutend für die Preisentwicklung gegenüber dem Vorjahresmonat war der Preisanstieg im Großhandel mit Nahrungs- und Genussmitteln, Getränken und Tabakwaren (+0,8 % gegenüber Februar 2025). Insbesondere Zucker, Süßwaren und Backwaren kosteten erheblich mehr als im Vorjahresmonat (+9,1 % gegenüber Februar 2025). Mehr bezahlt werden musste binnen Jahresfrist auch für Fleisch und Fleischwaren (+3,7 % gegenüber Februar 2025). (....)

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Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

Stichwörter: Statistisches Bundesamt (Destatis), Großhandelspreise, Vorjahresmonat, Nicht‑Eisen‑Metalle, Nahrungs‑ und Genussmittel, Zucker Süßwaren Backwaren, Fleisch und Fleischwaren, Getreide und Futtermittel, Milcherzeugnisse, Mineralölerzeugnisse, Preisanstieg, Vormonat Januar 2026

Kategorie(n): Märkte & Konjunktur