Pressemitteilung: Großraum- und Schwertransporte effizienter planen

TH Köln forscht zur Optimierung von Routenplanung und Kollisionsprüfung / Der Transport von mobilen Kränen für Bauprojekte oder von Rotorblättern für Windkraftanlagen stellt Unternehmen und Behörden vor Herausforderungen. Um die Befahrbarkeit kritischer Streckenabschnitte wie Engstellen zu gewährleisten, werden häufig Simulationen per Software eingesetzt. Die TH Köln untersucht in einer Machbarkeitsstudie, wie diese Überprüfung unter anderem mithilfe Künstlicher Intelligenz einfacher und zeitsparender durchgeführt werden kann. „Schon die Planung der Transporte ist ein komplexes Unterfangen. Um eine Ausnahmegenehmigung zu erhalten, müssen die Antragsteller*innen unter anderem Straßenbeschaffenheit, Brücken, Tunnel, enge Kurven, Steigungen, Gefälle und hinderliche Vegetation berücksichtigen. Um sämtliche kritische Stellen auf der Strecke identifizieren zu können, müssen große Datenmengen gesammelt, verarbeitet und visualisiert werden. An der Hochschule laufen dazu verschiedene Forschungsprojekte. Unser Ziel ist es, ein speicher- und recheneffizientes Verfahren für die Befahrbarkeitsanalyse zu entwickeln und zu testen“, berichtet Projektleiter Dr. René Degen vom CAD CAM Center Cologne der TH Köln.

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Quelle: TH Köln

Schlagwörter: TH Köln, Großraum- und Schwertransporte, Optimierung von Routenplanung und Kollisionsprüfung, Transport von mobilen Kränen für Bauprojekte, Rotorblätter,"pointCloud2Model“, Oberflächenmodelle, speicher- und recheneffiziente Verfahren für die Befahrbarkeitsanalyse

Kategorie(n): Forschung & Transfer