Pressemitteilung: Hapag-Lloyd und DSV erweitern Partnerschaft zur Dekarbonisierung mit Vereinbarung über 18.000 Tonnen CO₂e

• 2-Jahres-Rahmenvereinbarung zur Reduzierung der Scope-3-Emissionen unterzeichnet
• Vertraglich vereinbarte Emissionsreduktionen von 18.000 Tonnen CO₂e
• Die Vereinbarung ist die erste ihrer Art, die die Einbeziehung alternativer Kraftstoffe ermöglicht
Hapag-Lloyd und DSV haben eine zweijährige Ship Green-Rahmenvereinbarung über den Kauf von Scope 3-Treibhausgasemissionsreduktionen unterzeichnet. Die Reduktionen werden durch den Einsatz nachhaltiger Schiffskraftstoffe in der Flotte von Hapag-Lloyd erzielt.
Die Ausweitung der Partnerschaft baut auf einer bereits erfolgreichen Zusammenarbeit zwischen DSV und Hapag-Lloyd im Bereich nachhaltiger maritimer Biokraftstoffe auf, die im Jahr 2022 eingeführt wurde.
Im Rahmen der neuen Vereinbarung hat DSV insgesamt 18.000 Tonnen CO₂-Emissionen auf Well-to-Wake-Basis (WTW) vertraglich vereinbart. Der Vertragszeitraum beginnt im Jahr 2026. Während dieser Zeit werden die Emissionsreduktionen durch den Einsatz von Biokraftstoffen der zweiten Generation erzielt, die aus Abfall- und Reststoffen hergestellt werden und einen konkreten und nachweisbaren Fortschritt in Richtung Netto-Null-Seetransporte unterstützen. (....)

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Quelle: Hapag-Lloyd AG

Stichwörter: Hapag-Lloyd AG, DSV, Partnerschaft, Dekarbonisierung, 18.000 Tonnen CO₂e, Reduzierung der Scope-3-Emissionen, Einbeziehung alternativer Kraftstoffe, Ship Green-Rahmenvereinbarung, Einsatz nachhaltiger Schiffskraftstoffe

Kategorie(n): Geschäftsmodelle & Strategien, Gesundheit & Umwelt