Pressemitteilung: Haushalt 2027: VPI fordert Korrektur der Förderkürzungen

Wagenhalterverband appelliert an Haushaltsausschuss: Transportkosten abfedern, Industrieanbindung erhalten und Netz verlässlich finanzieren
Der Verband der Güterwagenhalter in Deutschland (VPI) fordert den Haushaltsausschuss auf, die geplanten Förderkürzungen beim Schienengüterverkehr zu korrigieren. Vor der Beratung des Verkehrsetats am 4. November warnt der Verband vor höheren Transportkosten und einer schwächeren Industrieanbindung.
„Die Bundesregierung will mehr Güter auf die Schiene bringen, kürzt aber bei der Förderung. Das passt nicht zusammen“, erklärt VPI-Vorsitzender Malte Lawrenz.
„Sinkende Förderung bei steigenden Kosten gefährdet die Leistungsfähigkeit des Schienengüterverkehrs mit Folgen für Wirtschaft, Versorgung und Klimaschutz.“ Lawrenz fordert die Abgeordneten auf, im Zuge der Etat-Beratungen nachzubessern: für bezahlbare Transporte, eine starke Industrieanbindung und ein verlässlich finanziertes Netz.
Transportkosten abfedern (....)

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Quelle: Verband der Güterwagenhalter in Deutschland e.V. (VPI)

Stichwörter: Verband der Güterwagenhalter in Deutschland e.V. (VPI), Haushalt 2027, Schienengüterverkehr, Förderkürzungen, Trassenpreisförderung, Einzelwagenverkehr, KV-Terminals (Kombinierter Verkehr), Gleisanschlüsse, Transportkosten, Schieneninfrastruktur, Industrieanbindung, Netzfinanzierung

Kategorie(n): Aus den Organisationen