Pressemitteilung: Haushaltsberatungen: ZDS fordert Reform der Hafenfinanzierung
500 Millionen Euro jährlich bleiben realistischer Bedarf – MPK-Beschluss ist Handlungsauftrag an den Bund – Rechtsgutachten zeigen Wege für stärkere Bundesbeteiligung Berlin/Hamburg – Vor den Beratungen des Haushaltsausschusses des Deutschen Bundestages zum Etat des Bundesverkehrsministeriums am 4. November fordert der Zentralverband der deutschen Seehafenbetriebe (ZDS) eine Reform der Hafenfinanzierung und ein stärkeres finanzielles Engagement des Bundes. Der realistische Bedarf für die Grundfinanzierung der deutschen Seehäfen liegt weiterhin bei 500 Millionen Euro jährlich. Die Häfen sichern den Außenhandel, tragen die Energiewende, die Versorgungssicherheit und die Verteidigungsfähigkeit Deutschlands. Die Finanzierung ist dabei nicht mitgewachsen: Allein die öffentliche Hafeninfrastruktur hat einen Investitions- und Modernisierungsbedarf von rund 15 Milliarden Euro. (....)
Der vollständige Inhalt dieser Pressemitteilung wird auf unserer Seite nicht angezeigt. Zum Lesen der Mitteilung klicken Sie bitte auf den folgenden Link: