Köln. Wie können industrielle Lieferketten auch bei zunehmenden Niedrigwasserphasen zuverlässig funktionieren? Mit der „Resilienzstrategie Wasserstraße und Flotte 2035“ zeigt die HGK auf, wie die Modernisierung der Binnenschifffahrt und der Ausbau der Wasserstraßen gemeinsam vorangetrieben werden können. Mit der Forderung nach bis zu 1.000 modernen Güterbinnenschiffen in Europa bis 2035 hatte die HGK bereits im August einen Impuls für die dringend notwendige Erneuerung der europäischen Flotte gesetzt. „Niedrigwasser wird zum immer größeren Risiko für Deutschlands industrielle Lieferketten. Deshalb müssen wir auch in der Binnenschifffahrt über einzelne Maßnahmen hinausdenken“, sagt Steffen Bauer, CEO der HGK-Gruppe. „Eine moderne Flotte ersetzt nicht die Modernisierung unserer Wasserstraßen – und eine leistungsfähige Wasserstraße allein macht eine überalterte Flotte nicht resilient. Deutschland braucht beides.“ HGK-CEO Steffen Bauer: „Am Ende geht es darum, industrielle Lieferketten auch unter veränderten klimatischen und wirtschaftlichen Bedingungen leistungsfähig zu halten.“ © HGK-Gruppe Zwei Säulen – ein Ziel bis 2035 (....)
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-> Pressemitteilung: HGK konkretisiert Pläne zur Flottenerneuerung und legt Konzept für resiliente industrielle Lieferketten vor
Quelle: Häfen und Güterverkehr Köln AG (HGK)
Stichwörter: Häfen und Güterverkehr Köln AG (HGK), Resilienzstrategie Wasserstraße und Flotte 2035, Niedrigwasser, Güterbinnenschiffsflotte, Wasserstraßeninfrastruktur, Investitionsrahmen 2,5 Milliarden Euro, Future‑Fuel‑Ready‑Schiffe, Automatisierungs‑ und Remote‑Technologien, GAS 94, Kreislaufwirtschaft, Energiewende, industrielle Lieferketten
HGK Shipping GmbH (August 2026): „Resilienzstrategie Wasserstraße und Flotte 2035“ HGK Shipping GmbH
Kategorie(n): Gesundheit & Umwelt, Märkte & Konjunktur