Pressemitteilung: ICRA 2025: Neues Sicherheitsmodell für autonome Traktoren vorgestellt

Autonom fahrende Traktoren auf dem Feld müssen Menschen sicher erkennen können. Ansonsten ist es ausgeschlossen, diese Fahrzeuge fahrerlos loszuschicken. Mit Hilfe eines neuen Sicherheitsmodells schließt Prof. Timo Oksanen aus dem Lehrstuhl für Agromechatronik der Technischen Universität von München (TUM) mit einer fast 100-prozentigen Sicherheit Fehler aus. Was haben Sie herausgefunden? Wir haben ein Sicherheitsmodell für die Bildqualität (Image Quality Safety Model, IQSM) entwickelt, das Bildqualitätsprobleme, die die Objekterkennung beeinträchtigen, genau erkennt und diagnostiziert und dabei in vordefinierten Gefahrenszenarien eine Genauigkeit von etwa 98 % erreicht. Der Anwendungsbereich dieser Arbeit sind hochautomatisierte landwirtschaftliche Maschinen, d. h. autonome Traktoren. Diese Fahrzeuge, die auf offenem Feld eingesetzt werden, müssen Menschen sicher erkennen können. Fällt ein Sensorsystem aus, kann es gefährlich werden. Wir benötigen Kamerasysteme, die durch Umwelteinflüsse wie Schmutz, Regentropfen oder Nebel in der Linse gestört werden können. Ähnlich wie bei Menschen mit Brillengläsern, die stark verschmutzt sind, funktioniert die Erkennung nicht so gut – das ist ein Sicherheitsrisiko. (....)

Der vollständige Inhalt dieser Pressemitteilung wird auf unserer Seite nicht angezeigt.
Zum Lesen der Mitteilung klicken Sie bitte auf den folgenden Link:

-> Pressemitteilung: ICRA 2025: Neues Sicherheitsmodell für autonome Traktoren vorgestellt

Quelle: Munich Institute of Robotics and Machine Intelligence (MIRMI)

Stichwörter: Munich Institute of Robotics and Machine Intelligence (MIRMI), ICRA 2025, Sicherheitsmodell, autonome Traktoren, Agromechatronik, Bildqualität (Image Quality Safety Model, IQSM), Objekterkennung

Kategorie(n): Aus den Organisationen, Gesundheit & Umwelt