Pressemitteilung: Individuelle öffentliche Mobilität: TU Graz entwickelt autonomen Mobilitätsdienst

Öffentlicher Verkehr ohne festen Fahrplan: Ein an der TU Graz entwickelter, autonomer On-Demand-Shuttleservice vernetzt Fahrzeug- und Infrastruktursensorik, um sichere, effiziente und nachhaltige Mobilität zu ermöglichen.
Nach wie vor ist der Verkehrssektor für etwa ein Drittel der Treibhausgasemissionen verantwortlich. Die Verlagerung der individuellen Mobilität, insbesondere jener mit Verbrennungsmotor, auf elektrisch betriebene öffentliche Verkehrsmittel bietet eine Möglichkeit, um die Emissionen zu reduzieren. Forschende der TU Graz haben zu diesem Zweck mit chinesischen Partnern einen rund um die Uhr verfügbaren On-Demand-Mobilitätsdienst entwickelt, der die Lücke zwischen dem Komfort des Privat-Pkw und der Effizienz des öffentlichen Verkehrs schließen kann. Im Zentrum steht ein batterieelektrischer, autonom fahrender Shuttlebus für bis zu 15 Personen. Statt auf festen Linien nach Fahrplan zu verkehren, kann er bedarfsorientiert angefordert werden und variabel innerhalb eines größeren Routennetzes unterwegs sein. Auf einer Teststrecke im realen Straßenverkehr in China ist ein Testfahrzeug bereits erfolgreich im Einsatz, Demonstratorfahrzeuge in Österreich sind in Planung. (....)

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Quelle: TU Graz | Institut für Fahrzeugtechnik

Stichwörter: TU Graz | Institut für Fahrzeugtechnik, autonomer Mobilitätsdienst, On-Demand-Shuttle, öffentlicher Verkehr, kollaborative Wahrnehmung, batterieelektrischer Shuttlebus, 5G-Kommunikation, Lidar Radar, Routennetz, Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft

Kategorie(n): Forschung & Transfer, Mobilität & Verkehr