Acht Akteure aus Wirtschaft, Wissenschaft und öffentlicher Hand starteten Ende November 2023 das erste Projekt für kabelloses Laden von Elektrofahrzeugen in der Schweiz. Das Projektteam untersucht die technische Machbarkeit des induktiven Ladens unter Alltagsbedingungen, ermittelt Vor- und Nachteile gegenüber herkömmlichen Ladesystemen und schafft Klärung über den Zulassungsprozess. Die Empa ist Teil des Projektteams, das vom Bundesamt für Energie (BFE) unterstützt wird. Induktives Laden ist etwa bei Zahnbürsten und Mobiltelefonen längst im Einsatz. Bei Elektrofahrzeugen ist das Prinzip das Gleiche: An der Unterseite des Fahrzeugs wird eine Empfängerplatte montiert, und beim Parkieren auf einem Parkplatz mit Ladeplatte wird die Energie mittels eines Magnetfelds auf die Batterie im Auto übertragen. Die Technologie stammt vom US-amerikanischen Partnerunternehmen WiTricity. (....)
Der vollständige Inhalt dieser Pressemitteilung wird auf unserer Seite nicht angezeigt. Zum Lesen der Mitteilung klicken Sie bitte auf den folgenden Link: -> Pressemitteilung: Induktives Laden für E-Fahrzeuge / Elektroautos laden ganz ohne Kabel Quelle: Empa - Eidgenössische Materialprüfungs- und Forschungsanstalt |
Schlagwörter: Empa - Eidgenössische Materialprüfungs- und Forschungsanstalt, kabelloses Laden, induktiven Laden, Alltagsbedingungen, Zulassungsprozess, Bundesamt für Energie (BFE), Empfängerplatte, Parkieren, Magnetfeld, WiTricity
Kategorie(n): Forschung & Transfer