Pressemitteilung: INFORM fordert Europäische KI-Strategie

Aachener KI-Woche und Karlspreisverleihung als Impulsgeber: INFORM ruft zu einer eigenständigen, industriell verankerten KI-Strategie Europas auf. Europa steht an einem Wendepunkt in der Entwicklung Künstlicher Intelligenz (KI). Während in den USA hyperskalierbare KI-Modelle entstehen und China KI zur Säule nationaler Industriestrategie macht, war Europa lange vor allem Beobachter. Es ist höchste Zeit für eine eigenständige, technologisch fundierte KI-Strategie. Diese Forderung stellt Dr. Jörg Herbers, CEO der Aachener INFORM GmbH, im Rahmen der diesjährigen KI-Woche des KI-Centers der RWTH Aachen und des Karlspreis-Rahmenprogramms der Stadt Aachen deutlich in den Raum: „Europa darf nicht länger ethische Prinzipien und Regulierung in den Mittelpunkt seiner KI-Perspektive stellen. Wir brauchen technologischen Selbstbehauptungswillen: den Anspruch, unsere industrielle Stärke, unsere logistische Exzellenz und unsere Forschungskompetenz in skalierbare, marktfähige KI-Systeme zu übersetzen – aus Europa, für Europa und den globalen Markt“, erklärt Herbers. (....)

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Quelle: INFORM - Institut für Operations Research und Management GmbH

Stichwörter: INFORM - Institut für Operations Research und Management GmbH, Europäische KI-Strategie, Aachener KI-Woche, Karlspreisverleihung, Entwicklung Künstlicher Intelligenz (KI), USA, hyperskalierbare KI-Modelle, China: KI zur Säule nationaler Industriestrategie, Beobachter

Kategorie(n): Aus den Organisationen