Pressemitteilung: Innenraumsensoren können Unfälle durch müde oder abgelenkte Fahrer vermeiden

Der ADAC untersucht vier sogenannte In-Cabin Sensing Systeme / Bei 10 Prozent der schweren Verkehrsunfälle außerorts spielt Übermüdung, Ablenkung oder ein gesundheitliches Problems des Fahrers eine Rolle. Dabei enden diese Unfälle auf Autobahnen, Bundes- und Landestraßen meist tragisch: 71 Prozent der bei Verkehrsunfällen Getöteten und 48 Prozent der Schwerverletzten werden den Außerorts-Straßen zugeordnet. Vor diesem Hintergrund hat der ADAC untersucht, inwieweit moderne Innenraumsensoren, sogenannte In-Cabin Sensing Systeme, dazu beitragen können, Unfälle eines müden, abgelenkten oder gesundheitlich beeinträchtigten Fahrers zu vermeiden. Denn mit Innenraumsensoren, z.B. Infrarot-Kameras oder Radarsensoren, stehen Techniken zur Verfügung, die einfachen Müdigkeitswarnern – wie sie bereits heute teilweise in Pkw verfügbar sind – überlegen sind. (....)

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Quelle: Allgemeiner Deutscher Automobil-Club e.V. (ADAC)

Schlagwörter: Allgemeiner Deutscher Automobil-Club e.V. (ADAC), Untersuchung, vier In-Cabin Sensing Systeme, Innenraumsensoren, Vermeidung, Unfälle, müde oder abgelenkte Fahrer

Kategorie(n): Gesundheit & Umwelt