Pressemitteilung: Intelligente Fahrzeugtechnik soll Verletzungsrisiken für Fußgänger und Radfahrende senken
Projekt „VIRTUS“ an der TU Berlin validiert Fahrfunktion zur Minderung von Unfallfolgen Ist eine Kollision mit einem Fahrzeug und einem ungeschützten Verkehrsteilnehmenden unvermeidbar, verbleiben nur Sekundenbruchteile, um einen Einfluss auf die Schwere der Verletzungen zu nehmen. Im Forschungsprojekt „VIRTUS“ entwickeln und validieren Wissenschaftler*innen des Fachgebietes Kraftfahrzeuge der TU Berlin zusammen mit zwei Partner-Institutionen eine automatisierte Fahrfunktion, die in dieser Phase ein gezieltes Brems- und Lenkmanöver zur Minimierung des Verletzungsrisikos einleitet. Die Forschungen an der TU Berlin finden dabei in einer Virtual-Reality-Umgebung statt – aber mit echten Fußgänger*innen und Fahrzeugen. Das Projekt wird mit insgesamt 1,5 Millionen Euro vom Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt gefördert. (....)
Der vollständige Inhalt dieser Pressemitteilung wird auf unserer Seite nicht angezeigt. Zum Lesen der Mitteilung klicken Sie bitte auf den folgenden Link:
Stichwörter: Technische Universität Berlin, Projekt „VIRTUS“, Intelligente Fahrzeugtechnik, Reduzierung der Verletzungsrisiken für Fußgänger und Radfahrende, Validierung der Fahrfunktion, Minderung von Unfallfolgen