Pressemitteilung: Investition in die Zukunft: HGK AG modernisiert Kaianlage im Niehler Hafen

Spundwand am Kopfende des Stapelkais erneuert • Aufwandsvolumen beträgt rund 4,8 Millionen Euro
Köln. Wenn Eisen mit Wasser und Sauerstoff dauerhaft in Berührung kommt, ist kein Chemiestudium notwendig, um die entsprechende Reaktion vorherzusagen: Korrosion, umgangssprachlich Rost, setzt dem Material im Laufe der Jahrzehnte zu. Aus diesem Grund überprüft die Häfen und Güterverkehr Köln AG (HGK) in ihren drei Rheinhäfen regelmäßig die Spundwände, um eventuelle Schäden rechtzeitig zu entdecken und anschließend zu beheben. Das geschieht zurzeit im Niehler Hafen: Am Kopfende des Stapelkais wurde jetzt die letzte Bohle einer neuen Spundwand verbaut.
Die letzte Bohle für die Spundwand an dem Kopfende des Stapelkais wurde nun verbaut. © HGK
Die Umsetzung einer solchen Maßnahme ist allerdings ein sehr komplexer und zeitaufwändiger Prozess. Bereits ab 2021 wurden Planungen durchgeführt und Kampfmittel- sowie Baugrunduntersuchungen vorgenommen, um 2022 den Genehmigungsantrag einreichen zu können. Nach der Plangenehmigung Mitte 2024 konnten dann nach Ausschreibung und Auftragsvergabe die Arbeiten im Frühjahr 2025 beginnen. Diese wurden vom Ingenieurbüro Schumacher Bornheim geplant und von der OHF Hafen- und Flussbau GmbH durchgeführt. Die Arbeiten sollen im Frühjahr 2026 abgeschlossen sein. (....)

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Quelle: Häfen und Güterverkehr Köln AG (HGK)

Stichwörter: Häfen und Güterverkehr Köln AG (HGK), Kaianlage, Niehler Hafen, Spundwand, Stapelkai, 4,8 Millionen Euro, Rheinhäfen, OHF Hafen- und Flussbau GmbH

Kategorie(n): Logistische Infrastruktur