Pressemitteilung: Jeder 57. Euro, der in Österreich erwirtschaftet wird, ist ein ÖBB-Euro
• Economica-Studie sieht zentrale Rolle der ÖBB als Konjunkturmotor Österreichs • ÖBB Investitionen werden bis 2030 gesamtwirtschaftliche Effekte von mehr als 18,7 Mrd. Euro auslösen (Alpbach, 03. September 2026) – Die ÖBB sind nicht nur ein führendes Mobilitätsunternehmen, sondern ein wesentlicher Wirtschaftsfaktor für Österreich. Demnach lösen der Betrieb, die Investitionen in die Bahninfrastruktur sowie die Digitalisierungsaktivitäten der Österreichischen Bundesbahnen milliardenschwere Wertschöpfungs-, Beschäftigungs- und Fiskaleffekte aus: Die geplanten ÖBB Investitionen bis 2030 werden Wertschöpfungseffekte von rund 18,7 Mrd. Euro auslösen. Der jährliche Effekt beträgt damit 3,75 Mrd. Euro. Das zeigt eine aktuelle Studie des Wirtschaftsforschungsinstituts Economica, die heute im Rahmen des Europäischen Forums Alpbach (EFA) vorgestellt wurde. Mobilitätsminister Peter Hanke sagt dazu: „Die ÖBB sind volkswirtschaftlich betrachtet ein starker Konjunkturmotor. Jeder Euro, den wir in die Bahn investieren, sichert Arbeitsplätze für die Menschen in diesem Land. Allein der laufende Betrieb der ÖBB sichert und schafft jährlich 58.300 Vollzeitarbeitsplätze, bis 2030 kommen durch unsere Investitionen rund 185.000 weitere dazu. Das ist gelebte Daseinsvorsorge und der Grund, warum wir konsequent in die Schiene investieren.“ (....)
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Berrer, Helmut; Fichtinger, Markus; Grohall, Günther; Helmenstein, Christian; Sun, Chao; Zanol, Alex (August 2026): Die Volkswirtschaftlichen Effekte der ÖBB Studie im Auftrag der ÖBB, erstellt durch Economica GmbH
Kategorie(n): Mobilität & Verkehr, Neue Publikationen